Rohbau mit Klinker-Mauerwerk und Holz-Dachstuhl im Norden
Leistungen

Massivbau, Holzbau und Sanierung.

Wir bündeln die Gewerke, die bei Wohnhäusern, Anbauten, Aufstockungen und Bestandsgebäuden im Elbe-Weser-Raum besonders oft zusammenkommen.

Region

Vom Standort Cuxhaven in den Elbe-Weser-Raum.

Wir arbeiten in Cuxhaven, Bremerhaven, Stade, Bremervörde, Buxtehude, Osterholz-Scharmbeck, Hemmoor, Otterndorf, Beverstedt und je nach Projekt auch Richtung Bremen und Hamburg.

Norddeutsche Baustellen stellen eigene Fragen: Wind und Schlagregen, Marschboden, hohe Grundwasserstände, gewachsene Altbauten, Klinkerfassaden und enge Bestandsanschlüsse. Diese Punkte gehören früh auf den Tisch.

Alle Standorte im Überblick
Konkrete Leistungen

Vier Leistungsbündel, sauber eingeordnet.

Appiarius Massiv- und Holzbau ist die Bau-Marke der Appiarius - Haus und Garten GmbH. Wir prüfen zuerst Bestand, Ziel und Schnittstellen, dann legen wir fest, welche Bauweise und welcher Ablauf zum Vorhaben im Norden passen.

Die drei Kernbereiche überschneiden sich häufig. Ein Anbau kann Mauerwerk, Holzbau, Abdichtung und Dachanschluss zugleich betreffen. Eine Aufstockung ist zwar oft Holzbau, braucht aber trotzdem eine Prüfung der vorhandenen Wände und Fundamente. Eine Sanierung beginnt selten mit einem einzelnen Gewerk, sondern mit der Frage, warum ein Bauteil geschädigt ist.

Deshalb ordnen wir die Aufgabe vor dem Angebot in Leistungsbündel. So bleibt sichtbar, welche Arbeiten direkt von uns kommen, welche Schnittstellen vorbereitet werden und an welcher Stelle Planung, Statik, Energieberatung oder ein anderes Fachgewerk nötig ist. Der Bauherr sieht dadurch früher, welche Entscheidung wirklich ansteht und welche Frage noch offen ist.

Mauerwerk und Rohbau

Massivbau

Für Bauteile, die Lasten aufnehmen, Öffnungen sauber fassen und mit Boden, Dach oder Bestand verbunden werden müssen.

  • Mauerwerk aus geeignetem Stein nach Planung, Nutzung und statischer Vorgabe
  • Beton und Stahlbeton für kleinere Bauteile, Ringanker, Auflager und Ergänzungen
  • Kelleranschluss, Sockelzone, Abdichtungsebene und Übergänge zum Gelände
  • Öffnungen, Stürze und Wandanschlüsse im Neubau, Anbau oder Bestand
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Zimmerei und Tragwerk

Holzbau

Für leichte, präzise montierbare Konstruktionen, bei denen Tragwerk, Holzschutz und Feuchteführung zusammen gedacht werden.

  • Dachstuhl, Pfetten, Sparren, Balkenlagen und Reparaturen an Holzkonstruktionen
  • Carport, Vordach, Überdachung und robuste Fußpunkte mit Abstand zu Feuchte
  • Aufstockung und Anbau mit geklärter Lastabtragung in den Bestand
  • Holzrahmenbau für Wände, Erweiterungen und vorgeplante Bauteile
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Altbau und Bestand

Sanierung

Für Gebäude, bei denen erst verstanden werden muss, was vorhanden ist, bevor repariert, geöffnet oder ergänzt wird.

  • Umbau, Rückbau in abgestimmtem Umfang und Vorbereitung für Folgegewerke
  • Klärung von Feuchte, Rissen, Schimmelspuren und geschädigten Anschlüssen
  • Energetisch sinnvolle Schritte in Abstimmung mit Dämmtechnik und Energieberatung
  • Anbau, Öffnungen und Anschluss alt-neu mit Blick auf Bestandsschutz und Nutzung
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Schnittstellen

Roh- und Ausbau-Koordination

Viele Vorhaben scheitern nicht am einzelnen Gewerk, sondern an unklaren Übergängen. Diese Punkte gehören früh in den Leistungsumfang.

  • Abgleich von Mauerwerk, Holzbau, Dach, Fassade, Fenstern und Haustechnik
  • Klärung von Höhen, Öffnungen, Auflagern, Abdichtung und Luftdichtheit
  • Vorbereitung der Baustelle für Ausbau, Dämmung, Sanitär, Heizung und Elektro
  • Benennung offener Planungsfragen, bevor Ausführung oder Angebot zu eng werden
So läuft es ab

Erst verstehen, dann bauen.

Der Ablauf bleibt bewusst ruhig. Je besser die Grundlage ist, desto belastbarer werden Angebot, Terminfolge und Ausführung.

Ein Bauvorhaben wird nicht dadurch besser, dass möglichst früh Material bestellt wird. Besonders bei älteren Gebäuden im Norden entscheidet die Vorbereitung darüber, ob die Ausführung später ruhig bleibt. Pläne, Fotos und ein Vor-Ort-Termin sparen keine handwerkliche Prüfung, sie machen sie erst sinnvoll und verhindern Missverständnisse über Umfang, Reihenfolge und Verantwortung.

  1. Anfrage: Sie beschreiben Ort, Gebäude, Ziel und sichtbare Probleme. Fotos, Pläne, Baujahr, Maße und vorhandene Statik helfen, den ersten Rahmen sauber einzuordnen.
  2. Vor-Ort-Termin: Wir sehen uns Zugang, Bestand, Bauteile, Feuchtezeichen, Risse, Höhen und Schnittstellen an. Im Elbe-Weser-Raum spielen Wind, Schlagregen, Klinker, Marschboden und alte Umbauten oft mit hinein.
  3. Angebot: Der Leistungsumfang wird nachvollziehbar beschrieben. Was bauseits, planerisch oder durch Statik, Energieberatung und Folgegewerke zu klären ist, wird nicht versteckt.
  4. Ausführung: Mauerwerk, Holzbau, Rückbau, Anschlüsse und vorbereitende Arbeiten werden so umgesetzt, dass nachfolgende Gewerke weiterarbeiten können. Änderungen im Bestand werden besprochen, sobald sie sichtbar werden.
  5. Abnahme: Am Ende stehen Übergabe, offene Punkte und Hinweise für weitere Schritte. Bei Sanierung und Bestandsumbau gehört dazu auch, beobachtbare Risiken klar zu benennen.

So bleibt aus einer Anfrage kein loses Sammelsurium von Einzelarbeiten. Wir ordnen ein, ob Massivbau, Holzbau, Sanierung oder eine Kombination sinnvoll ist, und halten den Blick auf das ganze Gebäude. Das passt zu kleineren Reparaturen ebenso wie zu Anbau, Aufstockung oder Umbau.

Kontakt

Ein Vorhaben, drei mögliche Blickwinkel.

Beschreiben Sie kurz, worum es geht. Wir ordnen ein, ob Massivbau, Holzbau, Sanierung oder eine Kombination sinnvoll ist.