Was ist nach dem Fenstertausch noch offen?
Manchmal fehlen nur vereinbarte Folgearbeiten an den sichtbaren Oberflächen. In anderen Fällen sind Fensterbank, äußere Laibung oder der Anschluss an den Innenputz beschädigt oder unvollständig. Beschreiben Sie getrennt, was innen und außen zu sehen ist. So lässt sich unterscheiden, ob eine Oberflächenarbeit geplant werden kann oder zuerst der eigentliche Fensteranschluss geprüft werden muss.
Außenanschluss und Innenanschluss zusammen betrachten
Außen müssen Fenster, Fensterbank und Wand den Wetterbeanspruchungen am Gebäude gerecht werden. Innen ist zu klären, wie der Übergang zur Wand und zur fertigen Oberfläche ausgeführt wurde. Ein neuer Putz oder eine Verkleidung kann diese Fragen nicht beantworten. Wenn Feuchtespuren, Zugluft oder Zweifel an der Montage bestehen, gehört die Ursache vor dem Schließen der Stelle geklärt.
Wer hat welchen Teil übernommen?
Wurde das Fenster von einem anderen Betrieb eingebaut, sollten dessen vereinbarter Leistungsumfang, Abnahme und noch offene Arbeiten bekannt sein. Vor einer Reparatur stimmen wir ab, wer für den Einbau, die Anschlussausführung und die Folgearbeiten zuständig ist. Verdeckte Montageprobleme werden nicht einfach überputzt; gegebenenfalls muss der verantwortliche Monteur zuerst Stellung nehmen oder nacharbeiten.
Diese Angaben helfen bei der Anfrage
- Objektadresse, Zeitpunkt des Fenstertauschs und Anzahl der betroffenen Öffnungen
- Übersichtsfotos sowie Nahaufnahmen von Laibung und Fensterbank innen und außen
- Beschreibung von offenen Stellen, Schäden oder Feuchtespuren und seit wann sie auffallen
- Falls vorhanden: Auftrag oder Leistungsbeschreibung des Fensterbauers und Angaben zu geplanten Putz-, Dämm- oder Fassadenarbeiten